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Einzelnorm
Aktuelle Gesamtausgabe
juris-Abkürzung:BGB§1059aNr2uaV TH
Ausfertigungsdatum:25.03.1994
Gültig ab:14.04.1994
Dokumenttyp: Verordnung
Quelle:Wappen Thüringen
Fundstelle:GVBl. 1994, 406
Gliederungs-Nr:400-1
Thüringer Verordnung über die Zuständigkeit nach § 1059 a Nr. 2 Satz 2,
§§ 1059e, 1092 Abs. 2 und § 1098 Abs. 3 des Bürgerlichen Gesetzbuchs
Vom 25. März 1994
Zum 21.05.2019 aktuellste verfügbare Fassung der Gesamtausgabe

Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis

Aufgrund des § 1059 a Nr. 2 Satz 2, der §§ 1059 e, 1092 Abs. 2 und § 1098 Abs. 3 des Bürgerlichen Gesetzbuchs vom 18. August 1896 (RGBl. S. 195), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 29. Oktober 1993 (BGBl. I S. 1838) und des § 7 Abs. 2 Satz 1 des Verkündungsgesetzes vom 30. Januar 1991 (GBl. S. 2) verordnet der Justizminister:

§ 1

(1) Zuständige Behörde für die Abgabe der Feststellungserklärung nach § 1059 a Nr. 2 Satz 2, den §§ 1059 e, 1092 Abs. 2 und § 1098 Abs. 3 des Bürgerlichen Gesetzbuchs ist der Präsident des Oberlandesgerichts.

(2) Die Abgabe der Feststellungserklärung bleibt dem Justizministerium vorbehalten, wenn der mit dem zu übertragenden Recht belastete Grundbesitz ganz oder teilweise außerhalb des Landes belegen ist.

§ 2

Diese Verordnung tritt am Tage nach der Verkündung in Kraft.

Erfurt, den 25. März 1994

Der Justizminister

Dr. Jentsch